Anita Voigt

Zurückliegende Beiträge und Fotos finden Sie unter Archiv.


AUSSTELLUNGEN

GEZEITEN I  und II

Anläßlich der beiden Ausstellungen liegt der neue Katalog vor, der etwas weiter unten vorgestellt ist.

Stadtgalerie Radebeul
GEZEITEN II - Geformt
Anita Voigt / Tusche, Zeichnung, Malerei

Die Galerie ist  ab 14. bis 30. Januar wieder geöffnet.

Altkötzschenbroda 21 / 01445 Radebeul
Öffnungszeiten: So 13 - 17 Uhr / Die, Mi, Do 14 - 18 Uhr





Video (kurzer Ausstellungsrundgang in der Stadtgalerie Radebeul) Steffen Lipski




Fotos der Ausstellung finden Sie hier (bitte anklicken).
Den vollständigen Text der Laudatio von Karin Weber können Sie gern hier (bitte anklicken) lesen.


Galerie im Kulturpalast Dresden / Städtische Bibliothek
Anita Voigt / GEZEITEN I - Gewachsen
Tusche, Zeichnung, Malerei
21. Oktober 2021 bis 17. Februar 2022
Schloßstr. 2 / 01067 Dresden

 

Die Bilder hängen in den Foyers der Zentralbibliothek im Kulturpalast auf 2 Etagen und sind Montag - Sonnabend von 10 bis 19 Uhr zugänglich.
Weitere Fotos finden Sie hier (bitte anklicken).





Galerie Mitte
Kabinettsausstellung
Striesener Str. 49, 01307 Dresden
Di-Fr 15 - 19 Uhr / Sa 10 - 14 Uhr
www.galerie-mitte.de

Karin Weber zeigt in ihrer Galerie neben den aktuellen jeweils kleine Begleitausstellungen im Kabinett. Dort hängen derzeit auch einige Tuschearbeiten von mir. Die Galerie ist geöffnet.



Kunstspuren im Jahnaischen Hof Meißen
Vernissage am 19. November 2021 um 19.30 Uhr - die Ausstellung wird mindestens bis Ende März 22 verlängert.


www.kunstspuren-radebeul.de



Juli 2021 - der Werkkatalog ist fertig!

 

"Eine Standortbestimmung der Dresdner Künstlerin Anita Voigt zum Thema GEZEITEN. Motive ihrer künstlerischen Arbeit aus etwa 3 Dekaden erfahren in den aktuellen Tuschemalereien eine neue Konzentration. Im Mittelpunkt steht die Landschaft, die Natur im weiteren Sinn. "
Der Katalog erscheint nun bereits im Vorfeld der beiden (mehrfach verschobenen) Ausstellungen 2021 in der Galerie der Zentralbibliothek Kulturpalast Dresden bzw. der Stadtgalerie Radebeul. So wie das Buch in zwei große Bereiche gegliedert ist: "GEFORMT" und "GEWACHSEN" , werden sich auch die beiden Ausstellungen jeweils einem der beiden Themen zuwenden. Der Schwerpunkt des Kataloges liegt auf der Tuschemalerei und Zeichnung, ergänzt von Malerei und einigen Beispielen der Druckgrafik.
Karin Weber schuf mit ihren begleitenden Texten eine wunderbare Ergänzung zu den Bildern, Gunnar Grimmer verdanke ich die Reprofotografien.

Französische Broschur
Fadenheftung
24 x 28 cm, 96 Seiten
ISBN 978-3-00-069558-2
24,80 €

Bestellungen sind im Buchhandel oder direkt bei mir im Atelier  sowie unter info@anitavoigt.de möglich. Innerhalb der Ausstellungen sowie bereits jetzt ist er in der Galerie Mitte zu erwerben.
Blick ins Buch hier .





Aktualisierte Grafik und Malerei im Kommissionsbestand:  

Galerie Mitte Dresden (Hier sind meine Arbeiten auch im online-shop zu sehen.)

art+form Dresden


Fortlaufend zu sehen:

Ich arbeite seit vielen Jahren mit verschiedenen Büros und Praxen zusammen, indem ich dort zeitlich begrenzt Bilder ausstelle bzw. gemeinsam längerfristige Konzepte entwickle. In den letztgenannten Projekten geht es u.a. darum, den Bedürfnissen und Ansprüchen der jeweiligen Einrichtung entsprechend ein Gestaltungskonzept zu finden, was sich auch wandeln darf. Eine glückliche Erfahrung dieser Art ist für mich der Komplex des Schmerzzentrums Cottbuser Straße / Industriestraße in Dresden. Dort hat sich eine persönliche Zusammenarbeit entwickelt, die bei der Bildauswahl den Behandlungsansatz, die Atmosphäre jedes Raumes der Praxen gesondert berücksichtigt, gegenseitige Besuche und sogar Kunstworkshops für Mitarbeiter einschließt. (An dieser Stelle auch mein Dank an alle anderen Ärzte und Therapeuten, mit denen ich diesbezüglich zusammenarbeiten durfte und dies gern weiterführe!)

Zentrum für Ganzheitliche Schmerzmedizin
Cottbuser Str. 29 / Industriestr. 23 a , 01129 Dresden


    


Dieses Video entstand ohne mein Zutun, ich lade jedoch gern zum Betrachten und Zuhören ein. Dank an Ana Phora!